20 JAHRE DREIERPASCH
Das große Jubiläumskonzert
Samstag, 9. Mai 2026, 19.00 Uhr
Theater am Ring Saarlouis
in Kooperation mit der Europastadt![]()
Noch
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DAS KONZERT
20 Jahre „Dreierpasch“ – zwei Vollblutmusiker und eine musikalische Reise, die die Kulturszene der Stadt Saarlouis und der Region seit zwei Jahrzehnten prägt und immer wieder berührt. Zum großen Jubiläum kehrt das Duo um Tobias Rößler und Kolja Koglin zurück an einen Ort, der wie kaum ein anderer mit seiner Geschichte verbunden ist: das Theater am Ring in Saarlouis.
Am 9. Mai 2026 erwartet das Publikum um 19:00 Uhr ein Abend voller akustischer Klangmomente, emotionaler Rückblicke, großer Songs quer über alle Jahrzehnte – und einzigartigen Live-Arrangements, die das Duo Dreierpasch zu dem gemacht haben, was es heute ist.
Es wird ein Abend mit vielen musikalischen Highlights und Weggefährten. Mit dabei sind unter anderem der Chor des Robert-Schuman-Gymnasiums Saarlouis – mit dem die musikalische Reise von Dreierpasch im Jahr 2006 begann. Ebenso die Band „Fourtissimo“, mit der Tobias Rößler und Kolja Koglin über ein Jahrzehnt fester Bestandteil der regionalen Kulturszene waren. Auch auf andere renommierte Gastmusiker können sich die Gäste an diesem Abend freuen.
“20 Jahre Dreierpasch – das heißt: Geschichten, Erinnerungen, Emotionen & Freundschaften. Und dieses Konzert wird all das auf einer Bühne zusammenbringen”, so die beiden Musiker.
Moderiert wird die Veranstaltung von Jessie Ziegler (bekannt von SR 1). Und als kleine Besonderheit gibt es nach dem Konzert ein Meet & Greet mit allen Akteuren im Foyer des Theaters. Schirmherr der Veranstaltung ist der Saarlouiser Landrat Patrik Lauer.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Europastadt Saarlouis
DIE AKTEURE

Die Gastgeber: Tobias Rößler und Kolja Koglin

Seit zwei Jahrzehnten stehen Dreierpasch für handgemachte Musik, stilistische Vielfalt und eine unverwechselbare Bühnenpräsenz. Was einst aus einer gemeinsamen Idee zweier Schüler hervorging, hat sich über die Jahre zu einem festen Bestandteil der regionalen Kulturszene entwickelt.
Die beiden Vollblutmusiker und Multiinstrumentalisten Tobias Rößler und Kolja Koglin verbindet nicht nur eine lange musikalische Geschichte, sondern auch die Freude daran, Musik immer wieder neu zu denken. Mit kreativen Arrangements und einem feinen Gespür für Atmosphäre schaffen sie Konzerte, die gleichermaßen unterhalten, berühren und überraschen.
Dabei war Musik für beide nie der klassische Hauptberuf – und gerade darin liegt ein Teil ihrer besonderen Authentizität. Tobias Rößler arbeitet als Gymnasiallehrer am Robert-Schuman-Gymnasium Saarlouis und unterrichtet Mathematik und Musik, während Kolja Koglin als Tourismusgeograph im Tourismusmanagement des Landkreises Saarlouis tätig ist. Die Bühne jedoch ist für beide seit jeher ein zentraler Ort ihres kreativen Schaffens.
Über 20 Jahre hinweg haben Dreierpasch mit zahlreichen Auftritten, Projekten und musikalischen Kooperationen die Kulturlandschaft der Region mitgestaltet. Ob im kleinen, intimen Rahmen oder auf großen Bühnen – ihre Konzerte leben von Spielfreude, Nähe zum Publikum und der Fähigkeit, unterschiedlichste musikalische Einflüsse miteinander zu verbinden.
Das Jubiläumskonzert ist dabei weit mehr als ein Rückblick: Es ist ein musikalisches Zusammenführen von Weggefährten, Projekten und Ideen aus zwei Jahrzehnten – kuratiert und getragen von Dreierpasch selbst.
Als musikalische Gastgeber des Abends bringen sie all das auf die Bühne, was ihre Geschichte geprägt hat – und machen so aus 20 Jahren Dreierpasch ein gemeinsames, lebendiges Konzerterlebnis.
Die Moderatorin: Jessie Ziegler

Durch den Jubiläumsabend führt eine Moderatorin, die dem Saarland bestens vertraut ist: Jessie Ziegler.
Seit 2011 ist sie beim Saarländischen Rundfunk tätig. Viele kennen ihre Stimme von UNSERDING oder SR 1. Heute ist sie auch regelmäßig im SR Fernsehen zu sehen, wenn sie charmant und souverän durch das Saarlandwetter führt.
Doch nicht nur im Studio ist Jessie Ziegler zu Hause. Wenn auf dem Großen Markt in Saarlouis die große SR-Bühne für die legendäre EMMES aufgebaut wird, ist sie mittendrin statt nur dabei. Seit 2023 moderiert sie den SR 1-Abend am EMMES-Samstag – und hat dort auch bereits Dreierpasch angekündigt.
Umso schöner ist es, dass sie nun das 20-jährige Bühnenjubiläum von Dreierpasch begleitet. Mit ihrer natürlichen Präsenz, ihrer Nähe zum Publikum und ihrer Erfahrung aus Radio und Fernsehen wird sie durch den Abend führen, der musikalische Erinnerungen weckt und neue Höhepunkte schafft.
Wir freuen uns sehr, Jessie Ziegler als Moderatorin für dieses besondere Jubiläum gewonnen zu haben.
POLYPHONIX - Der Chor des RSG Saarlouis

Eng mit der Geschichte von Dreierpasch verbunden ist der Chor des Robert-Schuman-Gymnasiums Saarlouis – denn genau dort liegen die musikalischen Wurzeln des Duos.
„Begonnen hat alles bei Konzerten des RSG-Chors mit Band. Bei einem Auftritt im Geburtsort von Robert Schuman bei Metz haben wir am 9. Mai 2006 beschlossen, eine eigene Band zu gründen – damals noch gemeinsam mit Felix Hedrich am Bass. Auch nach seinem späteren Ausscheiden haben wir uns entschieden, den Namen weiterzuführen. In dieser Phase entstand schließlich auch die Idee unseres heutigen Logos“, erinnern sich Tobias Rößler und Kolja Koglin.
Der Chor des Robert-Schuman-Gymnasiums ist seit vielen Jahren ein musikalisches Zuhause für singbegeisterte Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen. Mit großer stilistischer Bandbreite prägt er das kulturelle Leben der Schule und darüber hinaus. Zu den festen Bestandteilen des Jahresprogramms zählen die traditionellen Weihnachtskonzerte, das Schulkonzert music2go sowie das Lisdorf Open Air.
Auch über die Schule hinaus setzte der Chor immer wieder musikalische Zeichen: Gemeinsam mit den Faasend Rebellen der KG Saarlouis-Steinrausch gewann das Ensemble den ersten Platz beim Landeswettbewerb „Perform deine Heimat“ – mit einer von Dreierpasch produzierten Begleitmusik.
Unter der Leitung von RSG-Musiklehrer Daniel Franke hat sich der Chor – auch unter dem Namen Polyphonix – klanglich stetig weiterentwickelt und neue musikalische Horizonte erschlossen. Konzertreisen führten das Ensemble unter anderem nach Belgien in die beeindruckende Kathedrale von Brügge sowie ins renommierte Arsenal in Metz im Rahmen des grenzüberschreitenden Projekts „Concert des Lycées“.
Dass der Chor nun Teil des 20-jährigen Jubiläums von Dreierpasch ist, schließt gewissermaßen einen Kreis – zurück zu jenem Ort, an dem alles begann.
Ein Revival der besonderen Art: Fourtissimo

Zehn Jahre lang – von 2006 bis 2016 – setzten Tobias Rößler und Kolja Koglin mit einem besonderen Musikprojekt prägende Akzente in der Saarlouiser Kulturlandschaft und weit darüber hinaus: Fourtissimo.
Das Classic-Crossover-Ensemble stand für das Motto „Classic meets Pop/Rock“ – für musikalische Begegnungen, die Grenzen sprengten und Gegensätze verschmelzen ließen. In virtuosen Arrangements trafen klassische Meisterwerke auf moderne Songs, Konzertsaal- auf Festivalatmosphäre, filigrane Kammermusik auf kraftvolle Rockenergie. Da begegneten sich Vivaldi und Robbie Williams ebenso selbstverständlich wie Brahms und Freddie Mercury – überraschend, anspruchsvoll und mitreißend.
Der unverwechselbare Sound der Band lebte von der besonderen Konstellation der Ursprungsbesetzung mit Tobias Paulus an der Violine, Tobias Rößler am Klavier, felix Hedrich am Bass und Kolja Koglin am Schlagzeug. Gemeinsam entwickelten die vier Musiker ein eigenständiges Klangkonzept zwischen Virtuosität und Spielfreude, zwischen klassischer Präzision und moderner Bühnenenergie.
2016 verabschiedete sich Fourtissimo nach zehn intensiven Jahren von der Bühne – nicht ohne zuvor noch einmal einen besonderen Höhepunkt zu erleben: Mit der Verleihung des Kulturpreises der Stadt Saarlouis setzte die Band selbstbewusst und verdient einen glanzvollen Schlusspunkt unter ihr gemeinsames Wirken.
Umso besonderer ist es, dass Fourtissimo nun noch einmal zusammenfindet: Zum 20-jährigen Jubiläum von Dreierpasch kehrt das preisgekrönte Projekt für ein exklusives Revival zurück. Präsentiert werden ausgewählte Werke aus dem einzigartigen Repertoire – ein Wiedersehen mit einem Klang, der Erinnerungen weckt und eindrucksvoll zeigt, wie zeitlos musikalische Leidenschaft sein kann.
Tobias Paulus (Fourtissimo, Violine)

Mit der Violine stand er im Zentrum des charakteristischen Fourtissimo-Sounds: Tobias Paulus (*1987) begann bereits im Alter von vier Jahren mit dem Geigenspiel. Früh zeigte sich sein außergewöhnliches Talent, das er bei zahlreichen Teilnahmen am Wettbewerb „Jugend musiziert“ eindrucksvoll unter Beweis stellte – mehrfach ausgezeichnet auf Bundesebene.
In dieser Zeit begegnete er auch dem Pianisten Tobias Rößler. Aus dieser musikalischen Verbindung entstand das Duo TnT, das mit dem Nachwuchspreis für künstlerisch Begabte des Landkreises Saarlouis ausgezeichnet wurde. Schon damals war spürbar: Hier musizieren zwei Künstler, die über stilistische Grenzen hinausdenken.
Der Schritt über die klassische Tradition hinaus folgte konsequent. Aus einer Kooperation mit Dreierpasch entstand 2006 schließlich Fourtissimo, die Band, mit der Tobias Paulus ebenso große Erfolge im Saarland und darüber hinaus feierte.
Parallel zu seiner Arbeit bei Fourtissimo studierte Tobias Paulus Violine an der Hochschule für Musik Freiburg. Er sammelte umfassende Erfahrung in Orchestern und Ensembles unterschiedlichster Ausrichtung und entwickelte ein außergewöhnlich breites künstlerisches Spektrum: von klassischer Konzertliteratur über Musical- und Filmmusik bis hin zu Rock-, Pop- und experimentellen Formaten.
Nach dem Ende von Fourtissimo führte Tobias Paulus die Idee des genreübergreifenden Musizierens konsequent weiter. Mit der Gründung des Chronatic Quartet setzte er neue Akzente im Bereich Classic Crossover. Unter dem Motto „Classic Rocks Pop“ verbindet das Ensemble Klassik und Popularmusik auf kreative, eigenständige Weise. Ein besonderer Meilenstein war die Veröffentlichung des Albums „Karneval der Tiere“, das 2022 in vier Kategorien für den OPUS KLASSIK nominiert wurde.
Mit seinem künstlerischen Weg steht Tobias Paulus exemplarisch für jene Haltung, die auch Fourtissimo auszeichnete: musikalische Exzellenz gepaart mit Offenheit, Neugier und der Freude am stilistischen Grenzgang.
Felix Hedrich (Fourtissimo, E-Bass)

Das musikalische Fundament von Fourtissimo lag nicht zuletzt in seinen Händen: Felix Hedrich begann seine musikalische Laufbahn bereits im Alter von fünf Jahren mit Klavierunterricht. Schon früh entwickelte sich daraus eine stetig wachsende Leidenschaft für Musik – bald ergänzt durch E-Bass und Gitarre sowie erste Bandprojekte.
Seitdem ist Felix Hedrich in unterschiedlichsten Formationen aktiv und fest in der regionalen Musikszene verankert. Im Jahr 2006 war er Gründungsmitglied sowohl von Dreierpasch als auch Fourtissimo. Mit seinem präzisen, zugleich energiegeladenen Spiel verlieh er Fourtissimo die klangliche Tiefe und rhythmische Stabilität, die das Ensemble auszeichnete.
Auch nach dem Ende von Fourtissimo blieb Felix Hedrich musikalisch vielseitig unterwegs. Aktuell steht er unter anderem mit seiner Band Rock Factory sowie mit dem Showorchester The New Generation auf der Bühne – stets stilistisch flexibel, technisch versiert und mit spürbarer Spielfreude.
Seine Leidenschaft für Musik führte ihn 2009 konsequent zum Musikstudium – ein Schritt, mit dem er sein Hobby teilweise zum Beruf machte. Heute unterrichtet er die Fächer Musik und Geschichte am Hochwald-Gymnasium Wadern und gibt seine Begeisterung für Klang, Rhythmus und musikalische Vielfalt an die nächste Generation weiter.
Mit seiner musikalischen Bandbreite, seiner Erfahrung und seiner Verwurzelung in der regionalen Szene steht Felix Hedrich exemplarisch für die Haltung, die auch Fourtissimo prägte: Offenheit, Qualität und die Freude daran, musikalische Grenzen auszuloten.
Marco Messina (Saxophon)

Wenn ein Saxophon erklingt, verändert sich die Atmosphäre im Raum – es kann schmeicheln, treiben, leuchten oder berühren. Marco Messina versteht es wie kaum ein anderer, genau diese Facetten zum Ausdruck zu bringen.
1983 in Saarlouis geboren, entdeckte er seine Liebe zur Musik bereits in frühester Kindheit. Mit fünf Jahren begann seine musikalische Ausbildung an der Klarinette, vier Jahre später folgte das Klavier. Doch als er im Alter von zehn Jahren erstmals das Saxophon seines Patenonkels um den Hals trug, war sein Instrument gefunden – ein Moment, der seinen weiteren musikalischen Weg entscheidend prägte.
Seit seiner Jugend ist Marco in unterschiedlichsten Musikprojekten aktiv. Er spielte und spielt in Ensembles verschiedenster Besetzungen, ist gefragter Gast in Orchestern und steht mit Bands aus den Bereichen Funk & Soul, Pop und Rock im In- und Ausland auf der Bühne. Sein sicheres Gespür für musikalische Dramaturgie machen ihn zu einem vielseitigen und gefragten Ensemblepartner.
Auch als Solist überzeugt Marco Messina mit einem außergewöhnlich breiten Repertoire. Von Jazz über klassische Literatur bis hin zu modernen und elektronischen Einflüssen spannt er einen weiten musikalischen Bogen – stets veredelt durch seinen warmen Ton, seine technische Souveränität und eine unverwechselbare persönliche Handschrift.
Mit ausdrucksstarken Solopassagen setzt Marco Messina während unseres Konzertes klangliche Höhepunkte - intensiv und unvergesslich.
Die Begleitband

Bei ausgewählten Stücken des Jubiläumsabends wird Dreierpasch von einer erweiterten Begleitband unterstützt, die dem Konzert zusätzliche klangliche Tiefe, Energie und stilistische Vielfalt verleiht.
Die Musiker dieser eigens von Dreierpasch zusammengestellten Formation stehen jeweils für sich für langjährige Bühnenerfahrung, musikalische Präzision und eine außergewöhnliche stilistische Bandbreite. Sie bewegen sich wie selbstverständlich zwischen Pop, Rock, Funk und Jazz, sind in unterschiedlichsten Projekten zu Hause und bringen genau jene Flexibilität mit, die es braucht, um die musikalische Vielfalt dieses Abends zum Leben zu erwecken.
Ob als treibendes rhythmisches Fundament, als harmonisches Bindeglied oder als klanglicher Impulsgeber – die Begleitband sorgt dafür, dass sich die unterschiedlichen Elemente des Konzerts zu einem stimmigen Gesamtbild verbinden.
Gerade im Zusammenspiel mit Streichquartett, Chor und den verschiedenen Gastmusikern entsteht so ein vielschichtiger Sound, der weit über klassische Bandstrukturen hinausgeht.
Dabei geht es nicht nur um Begleitung im klassischen Sinne: Die Band ist integraler Bestandteil des musikalischen Konzepts der Veranstaltung - mal zurückhaltend und feinfühlig, mal kraftvoll und mitreißend.
Mit Musikern wie Dominik Lubjuhn an der Gitarre, Luigi Burgio am Bass und Dominik Britz am Schlagzeug vereint die Begleitband Erfahrung, Spielfreude und musikalische Raffinesse – und wird so zu einem tragenden Element des Jubiläumskonzerts.
Dominik Lubjuhn (Begleitband, E-Gitarre)

An der Gitarre der Begleitband des Abends steht Dominik Lubjuhn – ein Musiker, dessen Spielwitz, Gespür für Arrangements und breite stilistische Erfahrung jedes Ensemble auf eine besondere Ebene hebt.
Dominik ist ein in der regionalen Musikszene geschätzter Gitarrist, der sowohl in festen Band-Formationen als auch in projektbezogenen Besetzungen regelmäßig Akzente setzt.
Besonders bekannt ist Dominik als Mitglied des Akustik-Trios Jamplify, mit dem er handgemachte Livemusik auf die Bühne bringt – ohne Effekte und Schnickschnack, stattdessen mit klarem, authentischem Gitarrensound und hohem musikalischem Anspruch. Das vielseitige Repertoire reicht von Klassikern der 60er-Jahre bis hin zu aktuellen Chart-Hits – neu gedacht, originell arrangiert und oft mit einer ganz eigenen Interpretation versehen. Die Kombination aus akustischen Gitarren, Gesang und Rhythmus schafft eine Atmosphäre, die zugleich nahbar, intensiv und voller Spielfreude ist.
Darüber hinaus stand bzw. steht Dominik u. a. mit den Max Music Allstars aus Dillingen sowie der Joe Cocker-Tribute Band “The Hard Knocks” auf der Bühne. Gerade in letzterer zeigt sich immer wieder aufs Neue seine Fähigkeit, kraftvolle Rock-Sounds mit emotionaler Tiefe zu verbinden – authentisch, dynamisch und mit großem Respekt vor dem Original, ohne dabei die eigene musikalische Handschrift zu verlieren.
Genau diese unverwechselbare Handschrift wird Dominik auch in das Jubiläumskonzert einfließen lassen. Ob filigran und atmosphärisch oder energiegeladen und treibend – seine Gitarre bereichert die Begleitband mit zusätzlicher Tiefe und Dynamik.
Luigi Burgio (Begleitband, E-Bass)

Bei ausgewählten Stücken des Abends wird Dreierpasch von einer erweiterten Band begleitet, die den Songs zusätzliche klangliche Tiefe und stilistische Weite verleiht. Am Bass dieser Formation steht Luigi Burgio.
Luigi ist gefragter Live- und Studio-Musiker aus dem Saarland und seit vielen Jahren auf unterschiedlichsten Bühnen zu Hause. Als Bassist wirkte er bereits in zahlreichen Bands, Shows, Projekten und Musicalproduktionen mit. Sein musikalisches Spektrum reicht von Pop und Rock über Funk und Jazz bis hin zu Unplugged-Formaten und Dinnermusik – eine Vielseitigkeit, die ihn zu einem gefragten und verlässlichen Begleiter macht.
Zu seinen Referenzen zählen unter anderem Auftritte beim internationalen Jazzfestival „FestiJazz“ in La Paz und Santa Cruz (Bolivien), Showproduktionen wie LIVET!ME CONCERTS mit Stars aus Tanz der Vampire und We Will Rock You, Musicalproduktionen mit backSTAGE Events, Freedom – Tribute to George Michael von Frank Nimsgern, sowie zahlreiche Konzerte und Events im Saarland und darüber hinaus.
Seine musikalische Ausbildung umfasst Unterricht bei renommierten Musikern, intensive Workshops im Jazzbereich sowie die Teilnahme an langfristigen Förderprogrammen. Ergänzt wird seine künstlerische Tätigkeit durch seine Arbeit als Instrumentallehrer für E-Bass, Gitarre und Ukulele.
Mit seinem sicheren Gespür für Groove, seinem stilistischen Feingefühl und seiner großen Bühnenerfahrung bildet Luigi Burgio das tragende Fundament der erweiterten Begleitband – und sorgt an diesem Abend dafür, dass sich Band-Sound, Streicher und Gesang zu einem geschlossenen musikalischen Gesamtbild verbinden.
Dominik Britz (Begleitband, Schlagzeug)

Hinter dem Schlagzeug der Begleitband des Abends sitzt Dominik Britz – ein Musiker, der mit seinem Spiel nicht nur den Takt vorgibt, sondern Dynamik gestaltet und musikalische Akzente präzise setzt.
Seine musikalische Laufbahn begann im Musikverein Wallerfangen, wo er früh das rhythmische Grundhandwerk erlernte und das Fundament für eine Entwicklung legte, die ihn weit über den traditionellen Orchesterkontext hinausführen sollte.
Über viele Jahre prägte er die von ihm gegründete Band White Chocolate – ein Ensemble, das Pop, Funk und Soul miteinander verband und mit dem Dominik überregional unterwegs war. Mit White Chocolate stand er gemeinsam mit zahlreichen renommierten Musikerinnen und Musikern bei großen Konzerten, Stadtfesten und Liveshows auf der Bühne und stellte sein Können als versierter Groover, seine stilistische Flexibilität und sein feines Gespür für Band-Interaktion eindrucksvoll unter Beweis.
Doch Dominiks musikalische Interessen enden nicht an Genregrenzen. Nach einem Ausflug in den Reggaerock und Jazz ist er aktuell insbesondere im Akustik-Projekt Jamplify aktiv. Dort verbindet er sein Schlagzeugspiel mit unterschiedlichen Klangelementen – vom kombinierten Drumset bis hin zur Cajón – und schafft lebendige, organische Rhythmen, die unmittelbar wirken.
Seine besondere Stärke liegt in der Fähigkeit, unterschiedlichste Stilrichtungen miteinander zu verbinden und dabei den Groove als gemeinsame Sprache zu nutzen – ob im poppigen oder souligen Kontext, in funkigen Breaks oder in reduzierten akustischen Arrangements. Dominik ist ein Musiker, der nicht nur spielt, sondern zuhört, reagiert und musikalisch mitdenkt.
An diesem Jubiläumsabend wird Dominik Britz der Begleitband nicht nur ein unvergleichliches rhythmisches Fundament geben, sondern mit Kreativität, Energie und stilistischer Offenheit den Sound des Abends entscheidend mitprägen.
Das Streichquartett

Ein Streichquartett steht wie kaum eine andere Besetzung für musikalische Feinzeichnung, Ausdruckskraft und emotionale Tiefe. Zwei Violinen, Viola und Violoncello – vier Stimmen, die miteinander atmen, sich ergänzen, kontrastieren und zu einem geschlossenen Klangkörper verschmelzen.
Zum 20-jährigen Jubiläum von Dreierpasch bereichert ein eigens zusammengestelltes Streichquartett das musikalische Spektrum des Abends. Die vier jungen Musikerinnen und Musiker überzeugen nicht nur durch ihr außergewöhnliches Talent, sondern teilen mit uns auch eine besondere Verbindung: Wie wir sind sie Absolventinnen und Absolventen des Robert-Schuman-Gymnasiums Saarlouis – einer Schule, die seit jeher musikalische Begabungen fördert und nachhaltig prägt.
In ausgewählten Stücken wird das Quartett unsere Songs um eine besondere klangliche Dimension erweitern. Ein musikalischer Dialog zwischen Band und Kammermusik.
Das Quartett vereint vier erstklassige Musikerinnen und Musiker:
Madita Löcher und Mira Woll an den Violinen, Oliver Peters an der Viola sowie Florian Peters am Violoncello.
Madita Löcher (Streichquartett, Violine)

Madita Löcher prägt den Klang des Streichquartetts an der Violine.
Die 18-jährige Schülerin des Robert-Schuman-Gymnasiums Saarlouis besucht derzeit die 12. Klasse und bereitet sich mit den Leistungskursen Deutsch und Musik auf ihr Abitur vor. Sprache und Klang – beides Ausdrucksformen, die sie mit Feingefühl und Kreativität verbindet.
Seit ihrer frühen Kindheit, seit nunmehr rund zwölf Jahren, begleitet sie die Geige als zentrales Instrument ihres musikalischen Weges. Ihr Engagement geht dabei weit über den Unterricht hinaus: sowohl im Kreisjugendorchester als auch im Landesjugendorchester ist sie aktiv und sammelt dort wertvolle Ensemble- und Orchestererfahrung.
Neben ihrer musikalischen Laufbahn arbeitet Madita derzeit in einem kleinen Café – ein bewusster Ausgleich zum intensiven Schul- und Probenalltag. Inspiration und Energie findet sie darüber hinaus im Tanzen und anderen kreativen Tätigkeiten.
Mit ihrer Musikalität und Begeisterung für das Musizieren verleiht Madita Löcher dem Quartett eine lebendige und zugleich fein nuancierte Stimme.
Mira Woll (Streichquartett, Violine)

Mit feinem Gespür, technischer Klarheit und großer musikalischer Ausdruckskraft wirkt Mira Woll ebenfalls im Streichquartett des Abends mit.
Die 18-jährige Abiturientin besucht die 12. Klasse des Robert-Schuman-Gymnasiums Saarlouis, wo sie Mathematik und Musik als Leistungskurse belegt – eine Kombination, die Präzision und Kreativität auf besondere Weise verbindet.
Seit rund zwölf Jahren begleitet sie die Geige als zentrales Instrument ihres musikalischen Lebens. Ihre kontinuierliche Entwicklung spiegelt sich auch in ihrem Engagement in renommierten Nachwuchsensembles wider: Sowohl im Kreisjugendorchester als auch im Landesjugendorchester ist sie aktiv und sammelt dort wertvolle Orchestererfahrung auf hohem Niveau.
Musik ist für Mira weit mehr als ein Schulfach – sie ist ein prägender Bestandteil ihres Alltags. Neben Schule und Proben steht sie zudem im Berufsleben: In einem Café in Saarlouis sammelt sie praktische Erfahrungen abseits der Bühne. In ihrer Freizeit widmet sie sich mit derselben Hingabe unter anderem auch dem Ballett.
Mit Disziplin, Vielseitigkeit und spürbarer Begeisterung bereichert Mira Woll das Streichquartett – und damit auch den Jubiläumsabend – um eine junge, inspirierende Klangfarbe.
Oliver Peters (Streichquartett, Viola)

Mit beeindruckender Vielseitigkeit ergänzt Oliver Peters das Streichquartett am Violoncello.
Der 19-Jährige studiert Lehramt mit den Fächern Musik (Drumset Jazz) und Englisch in Saarbrücken. Bis 2025 besuchte er das Robert-Schuman-Gymnasium Saarlouis – eine prägende Zeit, in der sich seine musikalische Vielseitigkeit kontinuierlich entfalten konnte.
Sein künstlerisches Zuhause ist der Jazz. Am Drumset fühlt sich Oliver besonders verbunden mit der Freiheit und Energie dieser Stilrichtung. 2024 nahm er am Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Zwickau teil. Im selben Jahr vertrat er gemeinsam mit seinem Bruder Florian und der Combo „Jazz sans frontières“ das Saarland beim Wettbewerb „Jugend jazzt“ in Dortmund – ein weiterer Meilenstein auf seinem musikalischen Weg.
Doch Oliver denkt Musik nie eindimensional. Neben dem Schlagzeug spielen auch Bratsche und Klavier eine wichtige Rolle in seinem künstlerischen Schaffen. An der Viola sammelte er seit der fünften Klasse wertvolle Orchestererfahrung im Kreisjugendsinfonieorchester Saarlouis – jenem Instrument, mit dem er nun auch Teil des Jubiläumskonzerts ist.
Seiner ehemaligen Schule bleibt er musikalisch eng verbunden: seit vier Jahren ist er Schlagzeuger der RSG-Bigband „Nambertu“. Darüber hinaus singt er als Tenor im Landesjugendchor des Saarlandes sowie im Kammerchor des Chorwerks Saarbrücken.
Mit seiner außergewöhnlichen Bandbreite – zwischen Jazz, Klassik und Chormusik – ist Oliver Peters eine absolute musikalische Bereicherung unseres Jubiläumsabends.
Florian Peters (Streichquartett, Violoncello)

Florian Peters vervollständigt das Streichquartett am Violoncello.
Der 16-jährige Schüler des Robert-Schuman-Gymnasiums Saarlouis ist tief im Musikzweig seiner Schule verwurzelt und genießt dort besonders das gemeinsame Musizieren. Musik ist für ihn nicht nur Unterrichtsfach, sondern gelebter Alltag.
Florian spielt mehrere Instrumente: neben dem Violoncello zählen auch E-Bass und Klavier zu den Instrumenten, die er beherrscht. Besonders begeistert ihn der Jazz, dessen rhythmische Freiheit und klangliche Vielfalt ihn immer wieder neu herausfordern und inspirieren. Regelmäßig stellt er sich im Wettbewerb „Jugend musiziert“ musikalischen Aufgaben und sammelt dabei wertvolle Bühnenerfahrung.
Als Cellist ist er im Kreisjugendsinfonieorchester Saarlouis aktiv und vertieft dort seine Orchestererfahrung. Darüber hinaus bewegt er sich souverän zwischen verschiedenen Stilrichtungen: In der „Concertband“ des RSG sowie in der Big Band „Nambertu“ steht er ebenso auf der Bühne wie im Landesjugendchor des Saarlandes – gemeinsam mit seinem Bruder Oliver.
Mit seiner stilistischen Offenheit bringt Florian Peters eine spannende Dynamik in das Streichquartett des Jubiläumsabends.
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20 JAHRE DREIERPASCH
Das große Jubiläumskonzert
Sa, 9. Mai 2026
19.00 Uhr
Theater am Ring Saarlouis
in Kooperation mit der Europastadt![]()
>>> HIER TICKETS SICHERN! <<<
DAS KONZERT
20 Jahre „Dreierpasch“ – zwei Vollblutmusiker und eine musikalische Reise, die die Kulturszene der Stadt Saarlouis und der Region seit zwei Jahrzehnten prägt und immer wieder berührt. Zum großen Jubiläum kehrt das Duo um Tobias Rößler und Kolja Koglin zurück an einen Ort, der wie kaum ein anderer mit seiner Geschichte verbunden ist: das Theater am Ring in Saarlouis.
Am 9. Mai 2026 erwartet das Publikum um 19:00 Uhr ein Abend voller akustischer Klangmomente, emotionaler Rückblicke, großer Songs quer über alle Jahrzehnte – und einzigartigen Live-Arrangements, die das Duo Dreierpasch zu dem gemacht haben, was es heute ist.
Es wird ein Abend mit vielen musikalischen Highlights und Weggefährten. Mit dabei sind unter anderem der Chor des Robert-Schuman-Gymnasiums Saarlouis – mit dem die musikalische Reise von Dreierpasch im Jahr 2006 begann. Ebenso die Band „Fourtissimo“, mit der Tobias Rößler und Kolja Koglin über ein Jahrzehnt fester Bestandteil der regionalen Kulturszene waren. Auch auf andere renommierte Gastmusiker können sich die Gäste an diesem Abend freuen.
“20 Jahre Dreierpasch – das heißt: Geschichten, Erinnerungen, Emotionen & Freundschaften. Und dieses Konzert wird all das auf einer Bühne zusammenbringen”, so die beiden Musiker.
Moderiert wird die Veranstaltung von Jessie Ziegler (bekannt von SR 1). Und als kleine Besonderheit gibt es nach dem Konzert ein Meet & Greet mit allen Akteuren im Foyer des Theaters. Schirmherr der Veranstaltung ist der Saarlouiser Landrat Patrik Lauer.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Europastadt Saarlouis
DIE AKTEURE
Die Gastgeber: Tobias Rößler und Kolja Koglin

Seit zwei Jahrzehnten stehen Dreierpasch für handgemachte Musik, stilistische Vielfalt und eine unverwechselbare Bühnenpräsenz. Was einst aus einer gemeinsamen Idee zweier Schüler hervorging, hat sich über die Jahre zu einem festen Bestandteil der regionalen Kulturszene entwickelt.
Die beiden Vollblutmusiker und Multiinstrumentalisten Tobias Rößler und Kolja Koglin verbindet nicht nur eine lange musikalische Geschichte, sondern auch die Freude daran, Musik immer wieder neu zu denken. Mit kreativen Arrangements und einem feinen Gespür für Atmosphäre schaffen sie Konzerte, die gleichermaßen unterhalten, berühren und überraschen.
Dabei war Musik für beide nie der klassische Hauptberuf – und gerade darin liegt ein Teil ihrer besonderen Authentizität. Tobias Rößler arbeitet als Gymnasiallehrer am Robert-Schuman-Gymnasium Saarlouis und unterrichtet Mathematik und Musik, während Kolja Koglin als Tourismusgeograph im Tourismusmanagement des Landkreises Saarlouis tätig ist. Die Bühne jedoch ist für beide seit jeher ein zentraler Ort ihres kreativen Schaffens.
Über 20 Jahre hinweg haben Dreierpasch mit zahlreichen Auftritten, Projekten und musikalischen Kooperationen die Kulturlandschaft der Region mitgestaltet. Ob im kleinen, intimen Rahmen oder auf großen Bühnen – ihre Konzerte leben von Spielfreude, Nähe zum Publikum und der Fähigkeit, unterschiedlichste musikalische Einflüsse miteinander zu verbinden.
Das Jubiläumskonzert ist dabei weit mehr als ein Rückblick: Es ist ein musikalisches Zusammenführen von Weggefährten, Projekten und Ideen aus zwei Jahrzehnten – kuratiert und getragen von Dreierpasch selbst.
Als musikalische Gastgeber des Abends bringen sie all das auf die Bühne, was ihre Geschichte geprägt hat – und machen so aus 20 Jahren Dreierpasch ein gemeinsames, lebendiges Konzerterlebnis.
Die Moderatorin: Jessie Ziegler

Durch den Jubiläumsabend führt eine Moderatorin, die dem Saarland bestens vertraut ist: Jessie Ziegler.
Seit 2011 ist sie beim Saarländischen Rundfunk tätig. Viele kennen ihre Stimme von UNSERDING oder SR 1. Heute ist sie auch regelmäßig im SR Fernsehen zu sehen, wenn sie charmant und souverän durch das Saarlandwetter führt.
Doch nicht nur im Studio ist Jessie Ziegler zu Hause. Wenn auf dem Großen Markt in Saarlouis die große SR-Bühne für die legendäre EMMES aufgebaut wird, ist sie mittendrin statt nur dabei. Seit 2023 moderiert sie den SR 1-Abend am EMMES-Samstag – und hat dort auch bereits Dreierpasch angekündigt.
Umso schöner ist es, dass sie nun das 20-jährige Bühnenjubiläum von Dreierpasch begleitet. Mit ihrer natürlichen Präsenz, ihrer Nähe zum Publikum und ihrer Erfahrung aus Radio und Fernsehen wird sie durch den Abend führen, der musikalische Erinnerungen weckt und neue Höhepunkte schafft.
Wir freuen uns sehr, Jessie Ziegler als Moderatorin für dieses besondere Jubiläum gewonnen zu haben.
POLYPHONIX - Der Chor des RSG Saarlouis

Eng mit der Geschichte von Dreierpasch verbunden ist der Chor des Robert-Schuman-Gymnasiums Saarlouis – denn genau dort liegen die musikalischen Wurzeln des Duos.
„Begonnen hat alles bei Konzerten des RSG-Chors mit Band. Bei einem Auftritt im Geburtsort von Robert Schuman bei Metz haben wir am 9. Mai 2006 beschlossen, eine eigene Band zu gründen – damals noch gemeinsam mit Felix Hedrich am Bass. Auch nach seinem späteren Ausscheiden haben wir uns entschieden, den Namen weiterzuführen. In dieser Phase entstand schließlich auch die Idee unseres heutigen Logos“, erinnern sich Tobias Rößler und Kolja Koglin.
Der Chor des Robert-Schuman-Gymnasiums ist seit vielen Jahren ein musikalisches Zuhause für singbegeisterte Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen. Mit großer stilistischer Bandbreite prägt er das kulturelle Leben der Schule und darüber hinaus. Zu den festen Bestandteilen des Jahresprogramms zählen die traditionellen Weihnachtskonzerte, das Schulkonzert music2go sowie das Lisdorf Open Air.
Auch über die Schule hinaus setzte der Chor immer wieder musikalische Zeichen: Gemeinsam mit den Faasend Rebellen der KG Saarlouis-Steinrausch gewann das Ensemble den ersten Platz beim Landeswettbewerb „Perform deine Heimat“ – mit einer von Dreierpasch produzierten Begleitmusik.
Unter der Leitung von RSG-Musiklehrer Daniel Franke hat sich der Chor – auch unter dem Namen Polyphonix – klanglich stetig weiterentwickelt und neue musikalische Horizonte erschlossen. Konzertreisen führten das Ensemble unter anderem nach Belgien in die beeindruckende Kathedrale von Brügge sowie ins renommierte Arsenal in Metz im Rahmen des grenzüberschreitenden Projekts „Concert des Lycées“.
Dass der Chor nun Teil des 20-jährigen Jubiläums von Dreierpasch ist, schließt gewissermaßen einen Kreis – zurück zu jenem Ort, an dem alles begann.
Ein Revival der besonderen Art: Fourtissimo

Zehn Jahre lang – von 2006 bis 2016 – setzten Tobias Rößler und Kolja Koglin mit einem besonderen Musikprojekt prägende Akzente in der Saarlouiser Kulturlandschaft und weit darüber hinaus: Fourtissimo.
Das Classic-Crossover-Ensemble stand für das Motto „Classic meets Pop/Rock“ – für musikalische Begegnungen, die Grenzen sprengten und Gegensätze verschmelzen ließen. In virtuosen Arrangements trafen klassische Meisterwerke auf moderne Songs, Konzertsaal- auf Festivalatmosphäre, filigrane Kammermusik auf kraftvolle Rockenergie. Da begegneten sich Vivaldi und Robbie Williams ebenso selbstverständlich wie Brahms und Freddie Mercury – überraschend, anspruchsvoll und mitreißend.
Der unverwechselbare Sound der Band lebte von der besonderen Konstellation der Ursprungsbesetzung mit Tobias Paulus an der Violine, Tobias Rößler am Klavier, felix Hedrich am Bass und Kolja Koglin am Schlagzeug. Gemeinsam entwickelten die vier Musiker ein eigenständiges Klangkonzept zwischen Virtuosität und Spielfreude, zwischen klassischer Präzision und moderner Bühnenenergie.
2016 verabschiedete sich Fourtissimo nach zehn intensiven Jahren von der Bühne – nicht ohne zuvor noch einmal einen besonderen Höhepunkt zu erleben: Mit der Verleihung des Kulturpreises der Stadt Saarlouis setzte die Band selbstbewusst und verdient einen glanzvollen Schlusspunkt unter ihr gemeinsames Wirken.
Umso besonderer ist es, dass Fourtissimo nun noch einmal zusammenfindet: Zum 20-jährigen Jubiläum von Dreierpasch kehrt das preisgekrönte Projekt für ein exklusives Revival zurück. Präsentiert werden ausgewählte Werke aus dem einzigartigen Repertoire – ein Wiedersehen mit einem Klang, der Erinnerungen weckt und eindrucksvoll zeigt, wie zeitlos musikalische Leidenschaft sein kann.
Tobias Paulus (Fourtissimo, Violine)

Mit der Violine stand er im Zentrum des charakteristischen Fourtissimo-Sounds: Tobias Paulus (*1987) begann bereits im Alter von vier Jahren mit dem Geigenspiel. Früh zeigte sich sein außergewöhnliches Talent, das er bei zahlreichen Teilnahmen am Wettbewerb „Jugend musiziert“ eindrucksvoll unter Beweis stellte – mehrfach ausgezeichnet auf Bundesebene.
In dieser Zeit begegnete er auch dem Pianisten Tobias Rößler. Aus dieser musikalischen Verbindung entstand das Duo TnT, das mit dem Nachwuchspreis für künstlerisch Begabte des Landkreises Saarlouis ausgezeichnet wurde. Schon damals war spürbar: Hier musizieren zwei Künstler, die über stilistische Grenzen hinausdenken.
Der Schritt über die klassische Tradition hinaus folgte konsequent. Aus einer Kooperation mit Dreierpasch entstand 2006 schließlich Fourtissimo, die Band, mit der Tobias Paulus ebenso große Erfolge im Saarland und darüber hinaus feierte.
Parallel zu seiner Arbeit bei Fourtissimo studierte Tobias Paulus Violine an der Hochschule für Musik Freiburg. Er sammelte umfassende Erfahrung in Orchestern und Ensembles unterschiedlichster Ausrichtung und entwickelte ein außergewöhnlich breites künstlerisches Spektrum: von klassischer Konzertliteratur über Musical- und Filmmusik bis hin zu Rock-, Pop- und experimentellen Formaten.
Nach dem Ende von Fourtissimo führte Tobias Paulus die Idee des genreübergreifenden Musizierens konsequent weiter. Mit der Gründung des Chronatic Quartet setzte er neue Akzente im Bereich Classic Crossover. Unter dem Motto „Classic Rocks Pop“ verbindet das Ensemble Klassik und Popularmusik auf kreative, eigenständige Weise. Ein besonderer Meilenstein war die Veröffentlichung des Albums „Karneval der Tiere“, das 2022 in vier Kategorien für den OPUS KLASSIK nominiert wurde.
Mit seinem künstlerischen Weg steht Tobias Paulus exemplarisch für jene Haltung, die auch Fourtissimo auszeichnete: musikalische Exzellenz gepaart mit Offenheit, Neugier und der Freude am stilistischen Grenzgang.
Felix Hedrich (Fourtissimo, E-Bass)

Das musikalische Fundament von Fourtissimo lag nicht zuletzt in seinen Händen: Felix Hedrich begann seine musikalische Laufbahn bereits im Alter von fünf Jahren mit Klavierunterricht. Schon früh entwickelte sich daraus eine stetig wachsende Leidenschaft für Musik – bald ergänzt durch E-Bass und Gitarre sowie erste Bandprojekte.
Seitdem ist Felix Hedrich in unterschiedlichsten Formationen aktiv und fest in der regionalen Musikszene verankert. Im Jahr 2006 war er Gründungsmitglied sowohl von Dreierpasch als auch Fourtissimo. Mit seinem präzisen, zugleich energiegeladenen Spiel verlieh er Fourtissimo die klangliche Tiefe und rhythmische Stabilität, die das Ensemble auszeichnete.
Auch nach dem Ende von Fourtissimo blieb Felix Hedrich musikalisch vielseitig unterwegs. Aktuell steht er unter anderem mit seiner Band Rock Factory sowie mit dem Showorchester The New Generation auf der Bühne – stets stilistisch flexibel, technisch versiert und mit spürbarer Spielfreude.
Seine Leidenschaft für Musik führte ihn 2009 konsequent zum Musikstudium – ein Schritt, mit dem er sein Hobby teilweise zum Beruf machte. Heute unterrichtet er die Fächer Musik und Geschichte am Hochwald-Gymnasium Wadern und gibt seine Begeisterung für Klang, Rhythmus und musikalische Vielfalt an die nächste Generation weiter.
Mit seiner musikalischen Bandbreite, seiner Erfahrung und seiner Verwurzelung in der regionalen Szene steht Felix Hedrich exemplarisch für die Haltung, die auch Fourtissimo prägte: Offenheit, Qualität und die Freude daran, musikalische Grenzen auszuloten.
Marco Messina (Saxophon)

Wenn ein Saxophon erklingt, verändert sich die Atmosphäre im Raum – es kann schmeicheln, treiben, leuchten oder berühren. Marco Messina versteht es wie kaum ein anderer, genau diese Facetten zum Ausdruck zu bringen.
1983 in Saarlouis geboren, entdeckte er seine Liebe zur Musik bereits in frühester Kindheit. Mit fünf Jahren begann seine musikalische Ausbildung an der Klarinette, vier Jahre später folgte das Klavier. Doch als er im Alter von zehn Jahren erstmals das Saxophon seines Patenonkels um den Hals trug, war sein Instrument gefunden – ein Moment, der seinen weiteren musikalischen Weg entscheidend prägte.
Seit seiner Jugend ist Marco in unterschiedlichsten Musikprojekten aktiv. Er spielte und spielt in Ensembles verschiedenster Besetzungen, ist gefragter Gast in Orchestern und steht mit Bands aus den Bereichen Funk & Soul, Pop und Rock im In- und Ausland auf der Bühne. Sein sicheres Gespür für musikalische Dramaturgie machen ihn zu einem vielseitigen und gefragten Ensemblepartner.
Auch als Solist überzeugt Marco Messina mit einem außergewöhnlich breiten Repertoire. Von Jazz über klassische Literatur bis hin zu modernen und elektronischen Einflüssen spannt er einen weiten musikalischen Bogen – stets veredelt durch seinen warmen Ton, seine technische Souveränität und eine unverwechselbare persönliche Handschrift.
Mit ausdrucksstarken Solopassagen setzt Marco Messina während unseres Konzertes klangliche Höhepunkte - intensiv und unvergesslich.
Die Begleitband

Bei ausgewählten Stücken des Jubiläumsabends wird Dreierpasch von einer erweiterten Begleitband unterstützt, die dem Konzert zusätzliche klangliche Tiefe, Energie und stilistische Vielfalt verleiht.
Die Musiker dieser eigens von Dreierpasch zusammengestellten Formation stehen jeweils für sich für langjährige Bühnenerfahrung, musikalische Präzision und eine außergewöhnliche stilistische Bandbreite. Sie bewegen sich wie selbstverständlich zwischen Pop, Rock, Funk und Jazz, sind in unterschiedlichsten Projekten zu Hause und bringen genau jene Flexibilität mit, die es braucht, um die musikalische Vielfalt dieses Abends zum Leben zu erwecken.
Ob als treibendes rhythmisches Fundament, als harmonisches Bindeglied oder als klanglicher Impulsgeber – die Begleitband sorgt dafür, dass sich die unterschiedlichen Elemente des Konzerts zu einem stimmigen Gesamtbild verbinden.
Gerade im Zusammenspiel mit Streichquartett, Chor und den verschiedenen Gastmusikern entsteht so ein vielschichtiger Sound, der weit über klassische Bandstrukturen hinausgeht.
Dabei geht es nicht nur um Begleitung im klassischen Sinne: Die Band ist integraler Bestandteil des musikalischen Konzepts der Veranstaltung - mal zurückhaltend und feinfühlig, mal kraftvoll und mitreißend.
Mit Musikern wie Dominik Lubjuhn an der Gitarre, Luigi Burgio am Bass und Dominik Britz am Schlagzeug vereint die Begleitband Erfahrung, Spielfreude und musikalische Raffinesse – und wird so zu einem tragenden Element des Jubiläumskonzerts.
Dominik Lubjuhn (Begleitband, E-Gitarre)

An der Gitarre der Begleitband des Abends steht Dominik Lubjuhn – ein Musiker, dessen Spielwitz, Gespür für Arrangements und breite stilistische Erfahrung jedes Ensemble auf eine besondere Ebene hebt.
Dominik ist ein in der regionalen Musikszene geschätzter Gitarrist, der sowohl in festen Band-Formationen als auch in projektbezogenen Besetzungen regelmäßig Akzente setzt.
Besonders bekannt ist Dominik als Mitglied des Akustik-Trios Jamplify, mit dem er handgemachte Livemusik auf die Bühne bringt – ohne Effekte und Schnickschnack, stattdessen mit klarem, authentischem Gitarrensound und hohem musikalischem Anspruch. Das vielseitige Repertoire reicht von Klassikern der 60er-Jahre bis hin zu aktuellen Chart-Hits – neu gedacht, originell arrangiert und oft mit einer ganz eigenen Interpretation versehen. Die Kombination aus akustischen Gitarren, Gesang und Rhythmus schafft eine Atmosphäre, die zugleich nahbar, intensiv und voller Spielfreude ist.
Darüber hinaus stand bzw. steht Dominik u. a. mit den Max Music Allstars aus Dillingen sowie der Joe Cocker-Tribute Band “The Hard Knocks” auf der Bühne. Gerade in letzterer zeigt sich immer wieder aufs Neue seine Fähigkeit, kraftvolle Rock-Sounds mit emotionaler Tiefe zu verbinden – authentisch, dynamisch und mit großem Respekt vor dem Original, ohne dabei die eigene musikalische Handschrift zu verlieren.
Genau diese unverwechselbare Handschrift wird Dominik auch in das Jubiläumskonzert einfließen lassen. Ob filigran und atmosphärisch oder energiegeladen und treibend – seine Gitarre bereichert die Begleitband mit zusätzlicher Tiefe und Dynamik.
Luigi Burgio (Begleitband, E-Bass)

Bei ausgewählten Stücken des Abends wird Dreierpasch von einer erweiterten Band begleitet, die den Songs zusätzliche klangliche Tiefe und stilistische Weite verleiht. Am Bass dieser Formation steht Luigi Burgio.
Luigi ist gefragter Live- und Studio-Musiker aus dem Saarland und seit vielen Jahren auf unterschiedlichsten Bühnen zu Hause. Als Bassist wirkte er bereits in zahlreichen Bands, Shows, Projekten und Musicalproduktionen mit. Sein musikalisches Spektrum reicht von Pop und Rock über Funk und Jazz bis hin zu Unplugged-Formaten und Dinnermusik – eine Vielseitigkeit, die ihn zu einem gefragten und verlässlichen Begleiter macht.
Zu seinen Referenzen zählen unter anderem Auftritte beim internationalen Jazzfestival „FestiJazz“ in La Paz und Santa Cruz (Bolivien), Showproduktionen wie LIVET!ME CONCERTS mit Stars aus Tanz der Vampire und We Will Rock You, Musicalproduktionen mit backSTAGE Events, Freedom – Tribute to George Michael von Frank Nimsgern, sowie zahlreiche Konzerte und Events im Saarland und darüber hinaus.
Seine musikalische Ausbildung umfasst Unterricht bei renommierten Musikern, intensive Workshops im Jazzbereich sowie die Teilnahme an langfristigen Förderprogrammen. Ergänzt wird seine künstlerische Tätigkeit durch seine Arbeit als Instrumentallehrer für E-Bass, Gitarre und Ukulele.
Mit seinem sicheren Gespür für Groove, seinem stilistischen Feingefühl und seiner großen Bühnenerfahrung bildet Luigi Burgio das tragende Fundament der erweiterten Begleitband – und sorgt an diesem Abend dafür, dass sich Band-Sound, Streicher und Gesang zu einem geschlossenen musikalischen Gesamtbild verbinden.
Dominik Britz (Begleitband, Schlagzeug)

Hinter dem Schlagzeug der Begleitband des Abends sitzt Dominik Britz – ein Musiker, der mit seinem Spiel nicht nur den Takt vorgibt, sondern Dynamik gestaltet und musikalische Akzente präzise setzt.
Seine musikalische Laufbahn begann im Musikverein Wallerfangen, wo er früh das rhythmische Grundhandwerk erlernte und das Fundament für eine Entwicklung legte, die ihn weit über den traditionellen Orchesterkontext hinausführen sollte.
Über viele Jahre prägte er die von ihm gegründete Band White Chocolate – ein Ensemble, das Pop, Funk und Soul miteinander verband und mit dem Dominik überregional unterwegs war. Mit White Chocolate stand er gemeinsam mit zahlreichen renommierten Musikerinnen und Musikern bei großen Konzerten, Stadtfesten und Liveshows auf der Bühne und stellte sein Können als versierter Groover, seine stilistische Flexibilität und sein feines Gespür für Band-Interaktion eindrucksvoll unter Beweis.
Doch Dominiks musikalische Interessen enden nicht an Genregrenzen. Nach einem Ausflug in den Reggaerock und Jazz ist er aktuell insbesondere im Akustik-Projekt Jamplify aktiv. Dort verbindet er sein Schlagzeugspiel mit unterschiedlichen Klangelementen – vom kombinierten Drumset bis hin zur Cajón – und schafft lebendige, organische Rhythmen, die unmittelbar wirken.
Seine besondere Stärke liegt in der Fähigkeit, unterschiedlichste Stilrichtungen miteinander zu verbinden und dabei den Groove als gemeinsame Sprache zu nutzen – ob im poppigen oder souligen Kontext, in funkigen Breaks oder in reduzierten akustischen Arrangements. Dominik ist ein Musiker, der nicht nur spielt, sondern zuhört, reagiert und musikalisch mitdenkt.
An diesem Jubiläumsabend wird Dominik Britz der Begleitband nicht nur ein unvergleichliches rhythmisches Fundament geben, sondern mit Kreativität, Energie und stilistischer Offenheit den Sound des Abends entscheidend mitprägen.
Das Streichquartett

Ein Streichquartett steht wie kaum eine andere Besetzung für musikalische Feinzeichnung, Ausdruckskraft und emotionale Tiefe. Zwei Violinen, Viola und Violoncello – vier Stimmen, die miteinander atmen, sich ergänzen, kontrastieren und zu einem geschlossenen Klangkörper verschmelzen.
Zum 20-jährigen Jubiläum von Dreierpasch bereichert ein eigens zusammengestelltes Streichquartett das musikalische Spektrum des Abends. Die vier jungen Musikerinnen und Musiker überzeugen nicht nur durch ihr außergewöhnliches Talent, sondern teilen mit uns auch eine besondere Verbindung: Wie wir sind sie Absolventinnen und Absolventen des Robert-Schuman-Gymnasiums Saarlouis – einer Schule, die seit jeher musikalische Begabungen fördert und nachhaltig prägt.
In ausgewählten Stücken wird das Quartett unsere Songs um eine besondere klangliche Dimension erweitern. Ein musikalischer Dialog zwischen Band und Kammermusik.
Das Quartett vereint vier erstklassige Musikerinnen und Musiker:
Madita Löcher und Mira Woll an den Violinen, Oliver Peters an der Viola sowie Florian Peters am Violoncello.
Madita Löcher (Streichquartett, Violine)

Madita Löcher prägt den Klang des Streichquartetts an der Violine.
Die 18-jährige Schülerin des Robert-Schuman-Gymnasiums Saarlouis besucht derzeit die 12. Klasse und bereitet sich mit den Leistungskursen Deutsch und Musik auf ihr Abitur vor. Sprache und Klang – beides Ausdrucksformen, die sie mit Feingefühl und Kreativität verbindet.
Seit ihrer frühen Kindheit, seit nunmehr rund zwölf Jahren, begleitet sie die Geige als zentrales Instrument ihres musikalischen Weges. Ihr Engagement geht dabei weit über den Unterricht hinaus: sowohl im Kreisjugendorchester als auch im Landesjugendorchester ist sie aktiv und sammelt dort wertvolle Ensemble- und Orchestererfahrung.
Neben ihrer musikalischen Laufbahn arbeitet Madita derzeit in einem kleinen Café – ein bewusster Ausgleich zum intensiven Schul- und Probenalltag. Inspiration und Energie findet sie darüber hinaus im Tanzen und anderen kreativen Tätigkeiten.
Mit ihrer Musikalität und Begeisterung für das Musizieren verleiht Madita Löcher dem Quartett eine lebendige und zugleich fein nuancierte Stimme.
Mira Woll (Streichquartett, Violine)

Mit feinem Gespür, technischer Klarheit und großer musikalischer Ausdruckskraft wirkt Mira Woll ebenfalls im Streichquartett des Abends mit.
Die 18-jährige Abiturientin besucht die 12. Klasse des Robert-Schuman-Gymnasiums Saarlouis, wo sie Mathematik und Musik als Leistungskurse belegt – eine Kombination, die Präzision und Kreativität auf besondere Weise verbindet.
Seit rund zwölf Jahren begleitet sie die Geige als zentrales Instrument ihres musikalischen Lebens. Ihre kontinuierliche Entwicklung spiegelt sich auch in ihrem Engagement in renommierten Nachwuchsensembles wider: Sowohl im Kreisjugendorchester als auch im Landesjugendorchester ist sie aktiv und sammelt dort wertvolle Orchestererfahrung auf hohem Niveau.
Musik ist für Mira weit mehr als ein Schulfach – sie ist ein prägender Bestandteil ihres Alltags. Neben Schule und Proben steht sie zudem im Berufsleben: In einem Café in Saarlouis sammelt sie praktische Erfahrungen abseits der Bühne. In ihrer Freizeit widmet sie sich mit derselben Hingabe unter anderem auch dem Ballett.
Mit Disziplin, Vielseitigkeit und spürbarer Begeisterung bereichert Mira Woll das Streichquartett – und damit auch den Jubiläumsabend – um eine junge, inspirierende Klangfarbe.
Oliver Peters (Streichquartett, Viola)

Mit beeindruckender Vielseitigkeit ergänzt Oliver Peters das Streichquartett am Violoncello.
Der 19-Jährige studiert Lehramt mit den Fächern Musik (Drumset Jazz) und Englisch in Saarbrücken. Bis 2025 besuchte er das Robert-Schuman-Gymnasium Saarlouis – eine prägende Zeit, in der sich seine musikalische Vielseitigkeit kontinuierlich entfalten konnte.
Sein künstlerisches Zuhause ist der Jazz. Am Drumset fühlt sich Oliver besonders verbunden mit der Freiheit und Energie dieser Stilrichtung. 2024 nahm er am Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Zwickau teil. Im selben Jahr vertrat er gemeinsam mit seinem Bruder Florian und der Combo „Jazz sans frontières“ das Saarland beim Wettbewerb „Jugend jazzt“ in Dortmund – ein weiterer Meilenstein auf seinem musikalischen Weg.
Doch Oliver denkt Musik nie eindimensional. Neben dem Schlagzeug spielen auch Bratsche und Klavier eine wichtige Rolle in seinem künstlerischen Schaffen. An der Viola sammelte er seit der fünften Klasse wertvolle Orchestererfahrung im Kreisjugendsinfonieorchester Saarlouis – jenem Instrument, mit dem er nun auch Teil des Jubiläumskonzerts ist.
Seiner ehemaligen Schule bleibt er musikalisch eng verbunden: seit vier Jahren ist er Schlagzeuger der RSG-Bigband „Nambertu“. Darüber hinaus singt er als Tenor im Landesjugendchor des Saarlandes sowie im Kammerchor des Chorwerks Saarbrücken.
Mit seiner außergewöhnlichen Bandbreite – zwischen Jazz, Klassik und Chormusik – ist Oliver Peters eine absolute musikalische Bereicherung unseres Jubiläumsabends.
Florian Peters (Streichquartett, Violoncello)

Florian Peters vervollständigt das Streichquartett am Violoncello.
Der 16-jährige Schüler des Robert-Schuman-Gymnasiums Saarlouis ist tief im Musikzweig seiner Schule verwurzelt und genießt dort besonders das gemeinsame Musizieren. Musik ist für ihn nicht nur Unterrichtsfach, sondern gelebter Alltag.
Florian spielt mehrere Instrumente: neben dem Violoncello zählen auch E-Bass und Klavier zu den Instrumenten, die er beherrscht. Besonders begeistert ihn der Jazz, dessen rhythmische Freiheit und klangliche Vielfalt ihn immer wieder neu herausfordern und inspirieren. Regelmäßig stellt er sich im Wettbewerb „Jugend musiziert“ musikalischen Aufgaben und sammelt dabei wertvolle Bühnenerfahrung.
Als Cellist ist er im Kreisjugendsinfonieorchester Saarlouis aktiv und vertieft dort seine Orchestererfahrung. Darüber hinaus bewegt er sich souverän zwischen verschiedenen Stilrichtungen: In der „Concertband“ des RSG sowie in der Big Band „Nambertu“ steht er ebenso auf der Bühne wie im Landesjugendchor des Saarlandes – gemeinsam mit seinem Bruder Oliver.
Mit seiner stilistischen Offenheit bringt Florian Peters eine spannende Dynamik in das Streichquartett des Jubiläumsabends.



















